WORTE
- Performance
Info
3‒6 Jahre
35 Min.
Deutsch und erfundene Worte
Themen: Sprache,
Kommunikation,
Experimentieren,
Kooperieren
- KÜNSTLERISCHE LEITUNG
- Sarah Zsivkovits
- STÜCKENTWICKLUNG
- + PERFORMANCE
- Julia Vandehof,
Sarah Zsivkovits - MUSIKCOACHING + ARRANGEMENTS
- Anna Schmid
- DRAMATURGISCHE BEGLEITUNG
- Julischka Stengele
- BÜHNE
- Flora Valentina Besenbäck,
Birgit Kellner - Mitarbeit Bühne
- Jan Hadler
- LICHT
- Christopher Corsmann,
Michael Zweimüller
Was wird aus einem Wort, wenn ich es auseinanderziehe, zusammendrücke, verwurste und wieder ganz neu zusammenfüge? Wie klingt es dann?
Wie fühlt sich ein H-A-L-L-O im Mund an? Wie klingt es, wenn ich ein A im Raum verteile? Wie rollt ein R auf der Zunge? Und was antwortest du, wenn ich „Rakaaukaauraaukara“ sage?
WORTE ist eine experimentelle, physische Performance. Inspiriert von dadaistischen Gedichten forschen und probieren wir einfach drauflos, lassen Worte tanzen, bis sie zu Klang, Rhythmus oder neuen Geschichten werden.
Das „richtige“ Verstehen und Sagen sind dann plötzlich gar nicht mehr wichtig. Neue Welten entstehen, aber auch neue Formen des Kommunizierens. Brauchen wir dabei immer Worte? Oder reicht auch eine Bewegung oder ein Laut?
Die Performance feiert die Lust am Unsinn und am Sprachabenteuer.
Durch gemeinsames Experimentieren, Fabulieren und Klingen entsteht im Stück ein neues Gefühl der Zugehörigkeit und des Verstandenwerdens.
Zu dieser Produktion gibt es ein philosophisches Vorgespräch im Rahmen von PHILOSOWAS?
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(c) Hanna Fasching -
(c) Hanna Fasching -
(c) Hanna Fasching -
(c) Hanna Fasching -
(c) Hanna Fasching -
(c) Hanna Fasching
Pressestimme
„Wie werden Töne, Klänge, Laute zu Worten? Damit spielen Sarah Zsivkovits und Julia Vandehof fast eine ¾ Stunde kurz in der Performance ‚Worte‘ für ein Publikum ab rund 3 Jahren. […] Angelehnt an Spiele von Kindern mit Objekten, Klängen, Tönen, Geräuschen, die damit ganze (Geschichten-)Welten erschaffen bauen die beiden (Dramaturgische Begleitung: Julischka Stengele) auch Brücken zu sprachspielerischen Gedichten aus der Literatur Erwachsener – […] als Anregung, selber (wieder) verspielt(er) mit Dingen und Wörtern umzugehen.“ (kijuku.at)