experimentelle zirkuskunst
SACÉKRIPA (FR)
VU
- Objekttheater
- zeitgenössischer Zirkus
Info
Für alle ab 7 Jahren
60 Min.
Ohne Sprache
Themen: Clownerie,
Objektmanipulation,
Miniaturzirkus
- KONZEPT + PERFORMANCE
- Etienne Manceau
- OUTSIDE EYE
- Sylvain Cousin
- BÜHNE
- Guillaume Roudot
- PRODUKTION
- Manon Durieux
- ADMINISTRATION
- Lucile Hortala
Die französische Compagnie Sacékripa hat mit Vu einen Miniaturzirkus der besonderen Art und zugleich einen modernen Klassiker des zeitgenössischen Zirkus geschaffen:
Ein Mann trinkt Tee. So weit, so schlicht. Doch mit Tasse, Wasserkocher, Löffel und Zucker-Stückchen, vor allem aber mit seiner Besessenheit von den kleinen Dingen des Alltags und seiner heiligen Ordnung, macht der Teetrinker sein Publikum mehr und mehr verrückt.
Balancierend auf dem schmalen Grat zwischen Objekttheater und Clownerie erzählt das Stück von einem obsessiven Typen, einer mürrisch-akribischen Persönlichkeit als dem genauen Gegenteil von der allgegenwärtigen Hyperaktivität.
Mehr Info auf ontheedge.at
Pressestimme
„‹Vu›, ein Favorit! Unter den vielen Shows, die wir während dieses Leu Tempo Festivals sehen konnten, ist ‹Vu› ein kleines Juwel. Einfachheit, Humor und Präzision sind die Zutaten dieses perfekt ausgeführten Theaterangebots.“ (Le Quotidien de la Réunion)
Das war gut. Es war sehr lustig. Ich würde es mir sofort nochmal anschauen. Man konnte es ganz gut nachvollziehen. Es war lustig, dass er anders war, dass es alles umständlich gemacht hat. Er hat nicht geredet und das finde ich gut. Am Anfang war alte Französische Musik. Ich habe mich total erschreckt als der Böller am Tisch explodiert ist. Ich konnte nicht hinsehen als er sich die Papierfinger abgehackt hat. Ich hätte nicht gedacht, dass die Frau wirklich das Marhsmallow vom Messer gegessen hat. Das fand ich riskant, aber trotzdem lustig. Mir hat nicht gefallen, dass die zwei Personen (Frau und das Kind) Marshmallows bekommen haben, aber die anderen nicht!!!!! (Valentina, Kinderredaktion DSCHUNGEL WIEN)
Es ging um einen Typen, der wie ein Clown lustige Sachen gemacht hat. Es wurde viel gelacht, er hat aber nicht geredet, aber mit Zeichen verstehen lassen. Er hat öfters Rauch eingeatmet und ihn als Kreis ausgespuckt. Am Anfang gab es eine französische Melodie, aber auch am Ende. Das Stück hatte viel mit Marshmallows zu tun. Er hatte mit den Leuten etwas gespielt. (Leander, Kinderredaktion DSCHUNGEL WIEN)
Die Aufführung „VU“ fand in einem Theatersaal statt. Es gab viele besondere Tricks, aber der Trick, wo der Mann die Kerze auf besondere Art und Weise anzündete, hat mich am meisten beeindruckt. Am Anfang spielte eine sanfte, französische Musik und am Ende auch. Besonders viel redete der Mann nicht, besser gesagt, gar nicht. Es gab kein richtiges Bühnenbild, der Hintergrund war schwarz. Das Stück war sehr lustig und ich gebe ihm eine 9/10. (Aleksandra, Kinderredaktion DSCHUNGEL WIEN)
Ein Böller wurde angezündet und gefährliche Experimente gemacht. Außerdem hat ein Kind viele Marshmallows bekommen. (Jasper, Kinderredaktion DSCHUNGEL WIEN)
Ein Zirkus in erstaunlicher Größe. Das Bühnenbild ist ziemlich wenig gestaltet. Es steht ein kleiner Holztisch und auf dem Tisch steht ein Glas, das wir auch zuhause haben. Außerdem steht eine Schlüssel voller Süßigkeiten und eine Marshmallow ähnliche Süßigkeit steht einsam und allein ganz Rand des Tisches. Durch witzige und manchmal gefährliche Experimente. Aber es war unfair, dass ein Kind Marshmallows bekommen hat und noch dazu voll viele!!! (Zeynep-Sara, Kinderredaktion DSCHUNGEL WIEN)
Künstler*innen
Sacékripa
Künstler*innenkollektiv