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EINTRITT FREI!
Damit wir den Abend gut vorbereiten können, bucht gern eine kostenfreie Karte.
SLAYGROUND entwickelt den bisherigen JOUR FIXE KUNSTVERMITTLUNG weiter, hin zu einem dialogischen Labor für kritische Kunstvermittlung und Partizipation. Das Programm verbindet unterschiedliche Perspektiven und Formate, Austausch mit jungen und erwachsenen Expert*innen, Diskurs und Inputs von Künstler*innen und Menschen aus der Praxis – jeweils zu einem ausgewählten Thema. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Food-Installation: Das Essen wird Teil des Vermittlungsformats und macht Beteiligung, Austausch und geteilte Verantwortung sinnlich erfahrbar.
Mehr Informationen zu jeweiligen SLAYGROUND jeweils 1 Monat im Voraus.
In SLAYGROUND verstehen wir slay als Haltung: als Einladung, dominante Narrative zu hinterfragen, Perspektiven zu verschieben und neue Formen von Vermittlung gemeinsam auszuprobieren.
Der Begriff SLAY stammt aus der Schwarzen queeren Ballroom- und Drag-Kultur und wurde später in Latinx queeren Communities weitergetragen. Als empowernder Ausdruck für Sichtbarkeit, Selbstermächtigung und Widerständigkeit hat sich der Begriff von dort aus in Jugendsprache und Popkultur eingeschrieben.
SLAYGROUND setzt auf eine spielerische, gemeinsame Praxis, die Lernen und Entlernen miteinander verbindet und Raum für ästhetische, machtkritische und dialogische Prozesse schafft. Das Format ist kuratierend mit jungen und erwachsenen Beteiligten entwickelt und möchte den Dialog zwischen jungen und erwachsenen Akteur*innen in der Vermittlungsarbeit gezielt stärken, mit Raum für Austausch, Dialog und Dissens.
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(c) Yevheniia Kriuk -
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