DIE ODYSSEE DES TELEMACHOS
- Oper
- Ausverkauft Mittwoch 11.03. 10.00 Uhr
- Ausverkauft Donnerstag 12.03. 10.00 Uhr
- Karten Freitag 13.03. 10.00 Uhr
- Karten Samstag 14.03. 15.30 Uhr
- Karten Sonntag 15.03. 15.30 Uhr
- Reservierung Päd. Institutionen
Info
8‒12 Jahre
50 Min.
Deutsch
Themen: Heranwachsen,
Identität, Unabhängigkeit
- KOMPOSITION
- + MUSIKALISCHE LEITUNG
- Martin Brandlmayr
- LIBRETTO
- Gerhard Dienstbier, Azelia Opak
- INSZENIERUNG
- Azelia Opak
- AUSSTATTUNG
- Denise Leisentritt
- VIDEOPROJEKTION
- Judith Selenko
- LICHT
- Jürgen Erntl
- REGIEHOSPITANZ
- Maria Reichegger
- BÜHNE + TECHNIK
- Ganesh Sergiyenko
- PRODUKTION
- Julia Várkonyi
- SCHLAGWERK + PERCUSSION
- Martin Brandlmayr
- GITARRE + ELEKTRONIK
- Martin Siewert
- TELEMACHOS
- Vladimir Cabak
- PENELOPE
- Anete Liepina
- MENELAOS + ODYSSEUS
- Clemens Kölbl
- LEITUNG KINDERCHOR
- Theresa Hemedinger
- ASSISTENZ KINDERCHOR
- Lea Hemedinger
- KINDERCHOR
- Chor des BRG Pichelmayergasse
Telemachos kennt seinen Vater Odysseus nur aus den Erzählungen seiner Mutter Penelope. Dieser hat kurz nach der Geburt das Haus verlassen und ist seither nicht mehr aufgetaucht. Penelope behauptet, Odysseus sei eine Legende, erlebe sonderbare Abenteuer und sei aus diesem Grund noch nicht heimgekommen. Telemachos weiß nicht, was und wie viel er davon glauben soll. Wer ist dieser Odysseus wirklich? Wo ist er? Warum kommt er nicht zurück? Den Sohn quälen viele Fragen. Und so begibt er sich schließlich auf die Suche nach ihm und begegnet dabei der Sirene, Skylla und Charybdis, Polyphem und anderen seltsamen Wesen.
Angelehnt an die „Odyssee“ von Homer wird die Geschichte aus der Sicht von Telemachos neu erzählt. Dabei geht es um Autonomie und die Frage, was uns selbst ausmacht. Sind wir frei in unseren Entscheidungen oder doch nur das Kind unserer Eltern? Inwieweit können wir uns von den Vorfahren lossagen und unseren eigenen Weg gehen? Eine Oper für junge Menschen über das Erwachsenwerden, Selbstfindung und Selbstbestimmung.
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(c) Julia Várkonyi -
(c) Julia Várkonyi -
(c) Julia Várkonyi
Pressestimmen
„Das sehenswerte Stück behandelt wichtige Themen ohne Plakativität: Mobbing, Arbeitsteilung der Eltern (hier die alleinerziehende Penelope, dort der durch die Welt segelnde Odysseus), Selbstfindung. Das junge Ensemble (wechselnder Cast) wird dabei von begeistert spielenden Teenies aus dem Chor der BRG Pichelmayergasse ergänzt und sorgt auch mal für herzhafte Lacher.“ (Die Presse)
„Ihre dramatische Kraft verdanken die 50 Minuten der Musik: Martin Siewert (E-Gitarre, Effektgeräte) und Martin Brandlmayr (Schlagwerk, Komposition) knüpfen einen Klangteppich, der bald Gesänge, bald Sprechtexte begleitet und Stimmungen in den Saal zaubert.“ (Der Standard)
„Mit E-Gitarre, Schlagwerk und Mischpult entstehen dichte, stimmungsvolle Musiklandschaften. […] Die unkonventionelle Zusammensetzung funktioniert nicht bloß, sondern erzeugt eine bemerkenswerte Klangästhetik.“ (Junge Kritik)