15+
LOVER'S DISCO(URSE) von VRUM Performing Arts Collective

Wiederaufnahme
Tanztheater in englischer Sprache, 75 Min.

Love is all WE need

Den Boden unter den Füßen verlieren, hinabfallen und dann auf Amors Flügeln hoch hinaus fliegen – all das ist und macht: die Liebe. Sieben Liebesaktivist:innen mit verschiedenen Lebens- und Liebesgeschichten machen sich auf die Suche nach ihr und erforschen alltägliche, aber auch emotionale Extremsituationen. Was machen diese Gefühle mit mir, wie weit gehe ich für die Liebe und wage ich es, alles für sie aufs Spiel zu setzen?

»Loverʼs Disco(urse)« lädt zu einer Party ein, bei der die Liebe und die Liebenden gefeiert werden, die Lust und die Vielfalt und vor allem: die Freiheit zu lieben – wen und wie wir wollen. Die Performer:innen geben sich diesem wunderbaren Wahnsinn hin und laden das Publikum ein, Teil dieser wilden, sanften, verrückten und ungewissen Reise zu sein.

Das VRUM Performing Arts Collective und ein generationenübergreifendes Ensemble nehmen sich auf der Grundlage von Roland Barthesʼ »Fragmente einer Sprache der Liebe« des Themas an und schaffen ein wildes, tänzerisches Bild über die verschiedenen Spielarten der Liebe.

Nominiert für den STELLA*22 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum in der Kategorie »herausragende Produktion für Jugendliche«.

Konzept, Regie: Sanja Tropp Frühwald
Dramaturgie: Cornelius Edlefsen
Komposition: Imre Lichtenberger Bozoki
Bühne, Kostüme: Mael Blau
Licht: Tom Barcal
Produktion, Kunstvermittlung: Melika Ramić
Regieassistenz: Till Frühwald
Bühnen- und Kostümassistenz: Camilla Smolders
Darsteller:innen: Gat Goodovitch Pletzer, DaDa JV, Milano Leeb, Giordana Pascucci, Bandi Meszerics, Vito Vidovič

Fotos: Alek Kawka

»Selten zuvor wurde sie, die Liebe, jedoch so lust- und kraftvoll, divers, mit Tiefgang und doch viel Leichtigkeit, mehr als einem Schuss Humor und vor allem mitreißend inszeniert wie in ›Lover’s Disco(urse)‹ des Performing Arts Collective VRUM im Dschungel Wien. […] Und die Truppe sorgt für fulminante 1 ¼ Stunden, die sie schon vor dem Theatersaal mit teils umwerfenden, artistischen Tanzeinlagen, vor allem von Bandi Meszerics, starten.« (kijuku.at)