16+
SOROR von Cirque de Loin (CH) & Les Mémoires dʼHelène (CH)

Internationales Gastspiel
Performance/zeitgenössischer Zirkus, 70 Min.

Brachial-zärtliches Anarchotheater

Vier Schwestern leben in ihrem eigenen Universum. Sie sind alles füreinander: Geliebte, Feindinnen, Konkurrentinnen, Vertraute. Sie haben ihre eigenen Regeln, fernab von gängigen Konventionen der Gesellschaft. Der Sarg ihres verstorbenen Vaters ist Teil ihres Lebens. Heute feiern sie seinen 70. Geburtstag und diese Feier gerät außer Kontrolle ...

»SOROR« war ein großer Erfolg in der Schweiz. Die Reaktionen waren von überschwänglich über euphorisch bis schockiert: Vier Frauen, die in keiner wirklich verständlichen Sprache miteinander kommunizieren, ihren Körper voll einsetzen, scheinbar außerhalb unserer »zivilisierten« Gesellschaft sozialisiert wurden und sich dementsprechend »frei«, »wild« und »unweiblich« benehmen, sind (noch) kein Alltag.

Jede Vorstellung von »SOROR« wird zu einem Abenteuer und generiert eine ganz eigene Spannung – sowohl für das Publikum als auch für die Spielerinnen!

Künstlerische Leitung: Newa Grawit,
Martina Momo Kunz
Stückentwicklung: Newa Grawit, Carolin Jacoby,
Aedin Walsh, Martina Momo Kunz
Spiel: Newa Grawit, Carolin Jacoby, Cecilia Manfrini, Martina Momo Kunz
Œil Exterieur: Michael Finger
Research-Coach: Sky de Sela
Musikalische Betreuung, Komposition: Valerio Rodelli
Ausstattung: Heidy-Jo Wenger
Licht: Maria Liechti
Bilder: Sabrina Christ
Grafik: Sybill Häusermann
Produktion: Alma Handschin
Master of Desaster: Noah Egli
Fotos: Sabrina Christ

Mit freundlicher Unterstützung von

»Was der Cirque de Loin mit ›Soror‹ zeigt, ist weibliche Selbstermächtigung.« (Berner Zeitung)