8+
Gretel von ANSICHT

Uraufführung
Schauspiel mit Tanz, 50 Min.

Und wenn sie nicht gestorben ist, was macht sie dann heute?
 
Die Ereignisse des Märchens von »Hänsel und Gretel« liegen lange zurück. Gretel ist erwachsen und Bäckerin geworden. Doch die Vergangenheit lässt sie nicht los, Gretel muss noch einmal zurück in den Wald. Zu Beginn geht das Publikum selbst durch die Bühneninstallation mit Sound-, Licht- und Geruchseffekten, bis wir im Jetzt ankommen und uns Gretel IHRE Version der Geschichte erzählt: Sollte das Märchen nicht besser »Supergretel« heißen? Schließlich hat SIE die böse Hexe besiegt! Folgen wir Gretel auf ihrem Weg zum Lebkuchenhaus – diesmal allein, doch immer im Zwiegespräch mit ihrem Bruder – und den Spuren der Vergangenheit, um herauszufinden, ob Gretel vielleicht doch noch »glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende« sein kann.
Ein Theaterstück mit vielfältigen Mitteln, das die ZuschauerInnen – ob mit dem Weg über die Bühne oder direkten Fragen an das Publikum – aktiv einbezieht.

Idee, Konzept: Christina Rauchbauer, Emily Magorrian
Regie, Choreografie: Simone Kühle, Flo Staffelmayr
Komposition, Ton-Installation: Julia Meinx
Darstellerin: Christina Rauchbauer
Bühnenbild: Anne-Sophie Raemy
Produktion: Agnes Zenker

Fotos: Christina Rauchbauer, Pablo Leiva

»Wunderbar der Wechsel zwischen Schauspiel als ausgewachsene, gestandene Gretel und den Tanzszenen, wenn sie in ihre Kindheit eintaucht – in dem mit den wenigen Vorhängen und einer riesigen Decke angedeuteten Wald.« (Kurier)

»Gretels Weg zum Neuanfang macht [...] sehr viel Spaß ob der interaktiven Situationen und ob der gedanklich ausformulierten Satzkreationen.« (Kulturwoche)

Auge