Culture Connected

CULTURE CONNECTED
„culture connected“ ist eine österreichweite Initiative für Kooperationen zwischen Schulen und Kulturpartnern des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung. 
Weitere Informationen finden Sie hier.

„Alternative Life“ 
(Zoom-Workshop)
Saison 20/21

© Jenny Gand

Schule: GRG21 Ödenburgerstrasse

Projektleitung: Jenny Gand und Johanna Jonasch

Mit dem Stück "The Return of Ishtar" als Basis entwickeln die Schüler:innen ihre eigenen Visionen von Zukunft vor dem Hintergrund ihrer Alltagserfahrungen. Was sind ihre Hoffnungen, aber auch Ängste? Aus ihren Ideen und Anregungen entstehen in Gruppen 4 Drehbücher und in weiterer Folge 4 Kurzfilme von je 2-3min., die mit dem Handy von ihnen selbst gedreht und meist auch geschnitten werden. Ziele des Projekts sind, die Schüler:innen für die Medien Theater und Film zu begeistern. Mit dem eigenen Kurzfilm schaffen die Schüler:innen eine persönliche Auseinandersetzung mit ihren Visionen von Zukunft. Dabei erschließen die Filmemacherin Jenny Gand und die Theaterpädagogin Johanna Jonasch den Schüler:innen ästhetische Mittel aus den Bereichen Film & Theater und schaffen den Raum um diese zu erproben. Sie zeigen Handlungsweisen auf und bestärken die Schüler:innen in ihrem individuellen künstlerischen Ausdruck. 

Den Link und das Passwort zu den Kurzfilmen der Schüler:innen finden Sie hier
Link: https://vimeo.com/551498036/11b3130d6f
PW: Alternative Life_2021

„GET CLOSER“
Saison 19/20

© Jenny Gand
© Jenny Gand

Schule: Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundes-Oberstufenrealgymnasium Heustadelgasse
Projekleitung: Johanna Jonasch und Jenny Gand

Ziele des Projekts sind, die Schüler*innen für die Medien Theater und Film zu begeistern. Dabei stehen Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Medien im Zentrum. Mit dem eigenen Kurzfilm schafft die Klasse einen ganz nahen und persönlichen Zugang zum scheinbar trockenen Theaterklassiker. Die Jugendlichen sollen erfahren, dass Literatur etwas mit ihnen zu tun hat. Gerade ein Theaterklassiker, den man sich auch sprachlich erst erarbeiten muss bietet zahlreiche Ansatzmöglichkeiten und Reibungsflächen, die wiederum die Phantasie anregen.

„DIE ABENTEUER DER WELTRAUMMÄUSE“
Saison 18/19

© Richard Cieslar
© Richard Cieslar

Schule: Ganztagsvolksschule Reichsapfelgasse
Projektleitung: Johanna Jonasch

Die Schülerinnen und Schüler erzählen in Form eines Theaterstücks die Geschichte der Weltraummäuse, mit der sie den Literacy-Award 2018 gewonnen haben. Sie erarbeiten die Abenteuer spielerisch und setzen sie mittels theaterpädagogischer und performativer Formen kindgerecht in Szene. Dabei beteiligen sich alle Kinder nach ihren jeweiligen Möglichkeiten aktiv am Entstehungsprozess.

„HAB ICH DOCH DAS WORT VERGESSEN“
Saison 17/18

© Katrin Svoboda
© Katrin Svoboda

Schule: Neue Mittelschule I (Schwerpunktschule 1) Wolkersdorf
Projektleitung: Johanna Jonasch

Die Schüler*innen untersuchen gemeinsam jeweils vier Balladen auf ihre gesellschaftspolitischen und –kritischen Inhalte und deren Aktualität. Dabei stehen sich jeweils eine zeitgenössische und eine klassische Ballade gegenüber. Durch verschiedene Formen der Umsetzungen erfahren die Schüler*innen das Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und dem Verschmelzen mit einem Kollektiv.

„DIE WELT UND ICH (ARBEITSTITEL)“
Saison 17/18

© Richard Cieslar
© Richard Cieslar

Schule: Ganztagsvolksschule Reichsapfelgasse
Projektbetreuung: Johanna Jonasch

Für die Entwicklung des Stücks experimentieren die Kinder mit verschiedenen Theatermitteln: Erzähl- und Standbildtechniken, chorische Bewegung und Sprache, Klang/Rhythmus und dem Spiel mit Handpuppen/Masken. Sie machen Übungen zur Teambildung und Spiele zur Sensibilisierung sowie Schulung der Selbst-, Gruppen- und Raumwahrnehmung. Sie erarbeiten sich szenische Darstellungsformen und präsentieren eigenes vor der Gruppe.

„9:47 UHR. WHAT WE HAVE TO SAY“
Saison 16/17

© Katrin Svoboda
© Katrin Svoboda

Schule: Bundesrealgymnasium Anton Baumgartner-Straße
Projektbetreuung: Johanna Jonasch und Martin Wax

Die Schüler*innen setzen sich mit der Frage auseinander: Warum ist es so schwierig man selbst zu sein, in einer Gesellschaft, die einerseits ein höchstes Maß an Individualität fordert und in der gleichzeitig der Druck nach Angepasstheit, Zugehörigkeit, Leistung, Erfolg immer mehr wächst?